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Meine lieben Damen,

es gibt Momente, da lachen wir uns in der Abteilung echt schlapp. Häufig haben die Momente mit einer bestimmten Erklärung zu tun. Wir versuchen dann gerade einer neuen Probandin verständlich zu machen, WIE man einen BH wirklich anzieht…

Ich werde das jetzt mal versuchen:

Beim Reinschlüpfen in den BH den Oberkörper nach vorne beugen, so dass die Brüste sich fast wie von ganz alleine in die Körbchen legen.

Zum Schließen des Rückenverschlusses wieder aufrecht hinstellen. Anschließend den Sitz des Unterbrustbandes kontrollieren. Es sollte unbedingt UNTER der Brust sitzen.

Nun die Trägerlänge überprüfen und gegebenenfalls auf die richte Länge einstellen. Das heißt, der Träger schneidet nicht ein, rutscht aber auch nicht locker von der Schulter.

Und jetzt kommen die sehr irritierten und ungläubigen Blicke der Probandin, die das Gefühl hat, wir wollen sie auf den Arm nehmen!

Anschließend den Oberkörper nochmals nach vorne beugen und dann die Brüste in die Körbchen „reinschütteln“.

Dieses „Reinschütteln“ kann auf verschiedene Arten erfolgen. Entweder man greift den BH vorne an den Trägern, oder aber auch am Bund an den Bügeln und schüttelt den BH etwas. Oder aber die Probandin fährt mit ihren Händen über ihre Brust, sodass sich die Brust im Körbchen gut verteilt. Die letzte, und auch lustigste, Möglichkeit besteht darin, den Oberkörper, bzw. die Brüste hin und her zu schwingen. Das ist ein bisschen so wie Josephine Baker bei ihrem Bananentanz…

Ganz zum Schluss werfen Sie noch einen Kontrollblick in den Spiegel, und dann haben Sie Ihren BH perfekt angezogen.

Es hört sich wirklich so an, als wäre dies nur zu unserem Vergnügen. Es ist aber eben nicht nur zu unserem Vergnügen, sondern hat auch einen Hintergrund. Durch dieses „Reinschütteln“ wird die Brust natürlich im Cup verteilt und auch das ganze Volumen der Brust wird in das Körbchen geschüttelt. Somit ist das Volumen gleich an der richtigen Stelle.

Probieren Sie es aus!

Es macht, mit etwas Übung, Spaß und Sie werden auch Unterschiede spüren und sehen können.

Bis bald,

Nastasja

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