Thailand

Hält mehr als nur eine Saison: Wäsche von Anita. Warum? Weil die Firma mit Sitz im bayrischen Brannenburg seit fast 130 Jahren Erfahrung bei der Kreation und Produktion von Wäsche hat. Ob Dessous, Sport– und Still-BHs, Spezial-BHs sowie Brustprothesen und Bademode – alle Styles werden vor Ort bei Anita kreiert. Weltweit etwa 1.500 Mitarbeiter folgen einer Mission, einem Ziel: jeder Frau den perfekten BH anzupassen. Und das ist gar nicht so einfach. Besonders dann nicht, wenn Frauen eine größere Brust haben. Die Anforderungen an den BH sind hoch: Er muss passen, darf nicht zu spüren sein, muss die Brust formen und halten. Er muss elegant, verspielt, romantisch oder gar sexy aussehen. Und er sollte nicht zu teuer sein. Viel verlangt? Für Anita ist das kein Problem, aber eine ständige Herausforderung. Wie wäre es dann, wenn wir Kundinnen auch noch auf Nummer sicher gehen könnten, was das Thema faire Produktionsbedingungen angeht?! Auch das funktioniert. Denn Anita schreibt sich nicht nur das Wohlbefinden der Kundinnen auf die Fahne, sondern auch das der Frauen, die die Anita-Wäsche anfertigen. Anita legt großen Wert auf faire Arbeitsbedingungen in ihren Produktionsstätten. In diesem Video könnt ihr unsere Produktionsstätte in Thailand sehen:

Georg Weber-Unger, Geschäftsführer und Inhaber von Anita, erklärt: „In unseren Fertigungsbetrieben in Portugal und Tschechien, speziell aber auch in unseren thailändischen und burmesischen Werken, gibt es saubere, helle und hygienische Arbeitsplätze mit modernster Ausrüstung und optimalen klimatischen Bedingungen. Die medizinische Versorgung unserer Mitarbeiter und die Unterstützung im Krankheitsfall ist gewährleistet“. Er ergänzt: „In all unseren Werken wird geregelt gearbeitet. Es gibt vereinbarte Pausen und faire Urlaubsmodelle, an Wochenenden und Feiertagen arbeiten wir nicht, was speziell in Asien eine echte Ausnahme ist.“

Auf der Unternehmensseite von Anita www.anita.com können sich Interessierte über die Produktionsstandorte informieren. Sie erhalten einen Einblick in die verschiedenen Fabriken. Wer Fragen hat, kann sich direkt an Anita wenden. „Wir agieren sehr offen und freuen uns über Interesse von unseren Händler und Anita-Kundinnen“, sagt Georg Weber-Unger. Wer möchte und in der Gegend ist, kann auf ausdrücklichen Wunsch die Produktionsbetriebe besichtigen und erfahren, wie ein BH hergestellt wird. Transparent ist hier eben nicht nur die Spitze…

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

You may use these HTML tags and attributes:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>