An Strand und Pool zeigen wir uns leicht bekleidet. Da sollte das Stückchen Stoff, das die volle Aufmerksamkeit auf unseren Körperbau lenkt, richtig sitzen und umwerfend aussehen. Doch leider ist es gar nicht so einfach Bademode erfolgreich zu shoppen. Oft gibt’s Frust in der Kabine und die Urlaubsstimmung ist im Angesicht von zu wenig oder zu viel Busen, zu schmaler Taille oder zu rundlichem Bauch, von Cellulite und Altersflecken schnell verschwunden. Damit bei Eurer Shoppingtour alles glatt läuft und Ihr Euch gut auf den Urlaub einstimmen könnt, möchten wir Euch einen kleinen Styling-Guide für Badeanzüge mit in den Koffer – ähm – an die Hand geben…

 

Blickfänger Badeanzug

Der Badeanzug hat die Strände von Schweden bis Kapstadt erobert und fest im Griff. Nach seinem fulminanten Comeback vor ca. fünf Jahren ist der Einteiler beliebter denn je. Kein Wunder, denn bieder ist am Badeanzug so gar nichts mehr. Für jeden modischen Geschmack und jede Figur gibt es das optimale Modell. Grundsätzlich ist aber klar: Wer seine Körpermitte kaschieren möchte, schlüpft in den Badeanzug. Wir verraten nun, was der Badeanzug mit dem richtigen Schnitt noch so alles kann.

 

Ein hoher Beinausschnitt lässt die Beine länger wirken

Badeanzüge mit hohem Beinausschnitt (z. B. Modell Fanny von Rosa Faia) – wie wir ihn aus der Aerobic-Welle der Achtzigerjahre kennen – verlängern optisch das Bein. Das kann sexy aussehen, wenn die Hüften schmal und die Oberschenkel straff sind.

Leider haben viele Frauen genau diese Körperregion – den Übergang von Hüfte zum Bein – „dank“ Bindegewebsschwäche, Cellulite und Dehnungsstreifen zur Problemzone ernannt. Wer sich wohler fühlt, wenn Dellen & Co unter Stoff verschwinden, greift zu Retro-Badeanzügen im Stile der Fünfzigerjahre mit angeschnittenem Bein (z. B. Modell Mara von Anita comfort).

Gepolsterte Cups & Farbakzente betonen den Busen

Entweder betont Ihr Eure Brust durch einen tiefen Ausschnitt (gelingt mit dem Badeanzug Modell Lillith von Rosa Faia) oder gepolsterte Cups.

Raffiniert ist es auch, durch Farb-/Muster-Akzente den Blick auf das Dekolleté zu lenken. Möglich macht das z. B. Modell Leni von Anita comfort.

Wer einen nicht zu schweren Busen hat, kann auch trägerlose Badeanzüge tragen, die die Schulterpartie in Szene setzen. Mein Tipp: der Bandeau-Badeanzug im Sixities-Look namens Cosima Suit von Rosa Faia.

Raffinierte Schnitte & kleine Muster kaschieren am Bauch

Die Mehrheit der Frauen betitelt ihren Bauch als Problemzone Nummer 1. Beim Badeanzug ist das Bäuchlein per se schon mal gut eingepackt und somit kaschiert. Wer noch etwas mehr will, kann zu Badeanzügen mit Shape-Effekt (z. B. Modell Artemis von Anita Comfort) greifen.

Aber auch ohne figurmodellierenden Stoff kann so mancher Badeanzug dank raffiniertem Muster die Mitte schlanker wirken lassen. Wie das geht? Zum Beispiel durch kleinteilige Allover-Muster wie Blümchen und Blüten (z. B. Modell Marle von Rosa Faia).

Große Muster & runde Ausschnitte zaubern Rundungen

Androgyne Frauen wünschen sich meist mehr weibliche Rundungen. Kein Problem, der richtige Badeanzug macht’s möglich. Setzt auf großflächige und farbenfrohe Muster: Blockstreifen, Querstreifen (z. B. Modell Carina von Rosa Faia) tragen optisch auf.

Gepolsterte Cups zaubern ein üppigeres Dekolleté. Ein Badeanzug mit geradem Halsausschnitt (z. B. Modell Cloe Rosa Faia) lässt den Oberkörper etwas breiter erscheinen.

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