Brustkrebs ist eines der Themen, über das mir das Schreiben wirklich schwer fällt. Gefühlt höre ich jede Woche, dass eine Dame aus dem Ort oder eine entfernte Bekannte darunter leidet. Auch ich habe schon Frauen, die mir wichtig waren, durch diese Krankheit verloren. Aber ich kenne auch Frauen, die die Krankheit besiegt haben. Und weil man in harten Zeiten besonders positiv denken sollte, orientiere ich mich immer wieder an Frauen, die gekämpft und gewonnen haben. Das macht Hoffnung und Mut.

Den Gedanken an Frauen, die den Krebs überstanden haben, hatte auch Frau Dr. Weber, Gründerin von Anita, in den 1960er-Jahren. Frau Dr. Weber war durch einen Erkrankungsfall im engsten Freundeskreis mit der schlechten Versorgungslage bei Prothesen-BHs für Frauen konfrontiert. Dieser Missstand veranlasste sie, zusammen mit der damaligen Directrice einen speziellen BH mit Taschenverarbeitung zu entwickeln. Der 1. Prothesen-BH war geboren – im Jahr 1968. 1976 kam die erste Silikonprothese von Anita auf den Markt. Da der Bedarf (leider) ständig stieg, wurde das Sortiment stets erweitert. Im Laufe der Jahre veränderten sich OP-Techniken, woraus andere Anforderungen an den Prothesen-BH resultierten. Inzwischen gibt es technisch optimale Modelle mit modischer Optik. Wir stellen Euch die Neuheiten der Saison bei Dessous und Bademode vor.

 

Die Dessous: Für jeden Anlass die richtige Wäsche

Lust auf verführerische Spitze? Retro-Look? Romantik? Minimalismus? Im Sortiment von Anita care gibt es für jeden Geschmack etwas Schönes und Komfortables. Ob mit Bügel oder ohne, ob dekolletiert oder hochgeschlossen, ob feste Mikrofaser oder kräftiges Powertüll – die Wäsche von Anita care steht den angesagten Designs konventioneller Dessous in nichts nach.


Die Bademode: Frische Farben, klassische Schnitte

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Bei der Beachwear von Anita care ist es aber wirklich nicht leicht, sich zu entscheiden, denn die Auswahl an Schnitten, Farben und Mustern ist groß. Die Modelle sind modisch, aber nicht zu trendy, als dass sie nur eine Saison begeistern würden. Das Tolle an der schicken Bademode ist, dass man ihr ihre eigentliche Funktion gar nicht ansieht und so niemand erahnen kann, dass Ihr eine Prothese tragt. Und so soll’s sein. Ob Ihr nun den Ethno-Look, den gestreiften Badeanzug oder den Blumen-Tankini tragt: Wohlfühlen ist garantiert! Erst recht mit den passenden Cover-ups, die Ihr prima zu Eurem Wunschmodell kombinieren könnt.

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