Schwangere Sportsfreundinnen aufgepasst: Wir sagen Euch, welche Workouts Euch und Eurem Baby in den kommenden neun Monaten gut tun und optimal auf die Anstrengungen bei der Geburt vorbereiten.

Sport ist gut gegen Depressionen, Rückenschmerzen, Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen, weshalb schwangeren Frauen Bewegung und Training von Medizinern sogar empfohlen wird. Hält sich die Mutter fit, profitiert davon auch das Kind. Laut neusten amerikanischen Studien ist selbst ein taffes Training nicht schädlich. Bei Risikoschwangerschaften solltet Ihr allerdings mit Eurem Arzt sprechen, welche Sportart und welcher Trainingspuls für Euch optimal sind. Wenn der Doc sein OK gibt, können Schwangere unbesorgt und motiviert los sporteln. Wir klären die wichtigsten Fragen.

 

Wann sollte ich Sport machen?

Ihr könnt bis kurz vor der Geburt moderat Sport treiben. Ab dem vierten Monat fällt es vielen Frauen leichter, Sport zu machen, weil ihnen weniger übel ist als zu Beginn der Schwangerschaft. Allerdings sorgen jetzt die Hormone dafür, dass die Sehnen, Bänder und Gelenke im Beckenbereich instabiler werden. Das erhöht die Anfälligkeit für einen Hexenschuss. Wer das bei Pilates, Yoga & Co im Hinterkopf hat und für gute Sportschuhe sorgt, kann sich ohne Sorgen bewegen. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft könnt Ihr auf leichte Wassersportarten umschwenken – sie sind schonender für die Gelenke, schließlich habt Ihr dann schon einen kugelrunden Bauch und damit genug zu tragen.

 

Welche Sportarten sollten Schwangere meiden?

Intensive körperliche Belastung ist eher kontraproduktiv. Der Sport soll Euch gut tun, stärken und nicht schwächen. Kampfsportarten, Reiten, Skilaufen oder Tauchen solltet Ihr mit Baby im Bauch vermeiden. Die Gefahr, zu stürzen und damit dem Fötus zu schaden, ist zu groß.

 

Welche Sportart ist die richtige?

Ausdauersportarten wie Walking, Wandern und Schwimmen (bei Anita maternity findet Ihr passende Beachwear für den Babybauch 🙂 ) sind erlaubt, wenn Ihr Euch dabei nicht völlig auspowert. Muskeltraining wie Pilates und Yoga (speziell für Schwangere) sind ideal, um Wassereinlagerungen und Rückenschmerzen vorzubeugen. Selbst ein leichtes Krafttraining an Geräten ist ratsam. Wer ganz gezielt etwas für seine Bauch- und Beckenbodenmuskeln tun möchte, kann bei der Schwangerschaftsgymnastik einige einfache Übungen erlernen, die auch zuhause gemacht werden können. Ab der 20. Schwangerschaftswoche ist damit allerdings Schluss. Grundsätzlich gilt: Sport ja, aber nicht übertreiben!

 

Sport im Sommer: Ist das okay?

Bei Sommerhitze und schwülem Wetter solltet Ihr bitte keinen Sport machen – das belastet den Kreislauf zu sehr. Verlegt die Sportstunde auf den frühen Morgen oder an den kühleren Abend. Sorgt während heißen Tagen für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Wer stark schwitzt, sollte mit seinem Arzt über eine Nahrungsergänzung mit Mineralstoffen wie Magnesium sprechen.

 

Welche Sportbekleidung brauchen Schwangere?

Bequeme Kleidung mit genug Platz für Bauch und Busen sind wichtig, damit Ihr Euch rundum wohlfühlt. Achtet auf gutes Schuhwerk und tragt einen Sport-BH. Beim BH solltet Ihr darauf achten, dass er perfekt sitzt und am Busen nicht drückt! Anita active bietet verschiedene Sport-BHs für Walken und Soft-Sportarten an. Für Schwangere empfehlen wir die bügellosen Bustier-Varianten. Im Sommer ist das Modell air control besonders zu empfehlen. Er hat ein prima „Sweat Management“, das Hitzestau vermeidet. Auch werdende Mütter mit großem Busen werden bei Größen bis Cup H fündig.

Wir wünschen viel Spaß bei Sommer, Sport und Schwangerschaft!  🙂

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