Stillzeit - Das hilft bei wunden Brustwarzen
Lösen Sie vor dem Stillen den Milchspendereflex aus z.B. durch sanfte Brustmassage oder Wärme auf der Brust, dann muss Ihr Baby nicht so kräftig saugen und die Brust wird dadurch weniger gereizt. Achten Sie darauf, dass das Kind gut angelegt ist, nahe genug an der Brust und mit weit geöffnetem Mund. Hilfreich ist auch ein Wechsel der Stillpositionen. Wenn keine Besserung der Wundheit eintritt, nehmen Sie die Hilfe Ihrer Hebamme oder einer Still- und Laktationsberaterin in Anspruch.
Nehmen Sie sich Zeit
Suchen Sie sich ein ruhiges Plätzchen, wo Sie ungestört sind. Wie wäre es, wenn Sie sich eine kuschelige „Stillecke“ mit einer schönen Decke, gedämpftem Licht und leiser Musik einrichten?
Nehmen Sie sich zum Stillen ausreichend Zeit und stellen Sie sich immer etwas zu trinken bereit. Atmen Sie langsam und gleichmäßig.
Entspannen Sie Ihre Schultern und Arme mit dem Anita-Stillkissen. Stellen Sie sich vor, wie Ihre Milch zu Ihrem Baby fließt. Denken Sie an etwas Schönes und genießen Sie die Zweisamkeit mit Ihrem Baby. Ihr Kleines spürt dieses positive Gefühl.
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