Ok, eins gleich mal vorneweg: Den perfekten Körper gibt es nicht, darum gibt es auch eben nicht DEN Bikini-Body. In Zeiten von Körperakzeptanz und Selbstliebe geht es nicht um Modelmaße, sondern darum, sich in der eigenen Haut und eben im Bikini wohl zufühlen. Wir haben ein paar Tipps aus Ernährung, Sport und Beauty für Euch, die Euch bei der Mission „Wohlfühlen im Bikini“ helfen können! Wenn Ihr jetzt startet, seht Ihr im Frühsommer bereits die Ergebnisse. Denn wie heißt es so schön: “Summer bodies are made in winter.” 😉

 

Ernährt Euch gesund

First things first: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist das Wichtigste, damit Ihr Euch in Eurem Körper wohlfühlt und Ihr gesund und munter bleibt. Wer darauf achtet, viel Gemüse und Obst zu essen, hochwertiges Fleisch und Fisch zu genießen und dabei nur selten Fast Food, Weißmehl, Zucker und Softdrinks schlemmt, macht schon vieles richtig. Wer abnehmen mag, sollte sich nicht mit einer Crash-Diät quälen, sondern seine Ernährung dauerhaft optimieren, um den Jojo-Effekt zu vermeiden. Beginnt schon jetzt mit der Ernährungsumstellung und Ihr werdet nach acht bis zehn Wochen erste Erfolge sehen. Dann heißt es: Genauso weitermachen!

 

 

Bitte mehr bewegen

Ihr möchtet etwas tun, um die Silhouette zu straffen? Dann bewegt Euch mehr! Ideal ist eine Mischung aus Ausdauertraining (Walken, Joggen) in Kombination mit Kraftsport, um Muskeln aufzubauen und zu definieren. Wer keine Lust hat, bei Wind und Wetter in der Kälte zu laufen oder auch nicht im muffigen Fitnessstudio trainieren mag, kann sich mit Fitness-DVDs oder Fitness-Online Angebote zu Hause behelfen.

 

Massage macht straff(er)

Anti-Cellulite-Cremes sind keine Wunderwaffen, aber sie können unterstützend wirken. Am besten geht Ihr der Bindegewebsschwäche mit Wechseldusche, Massagebürste und Zupfmassage an den Kragen – das lässt die Fettzellen schmelzen. Extratipp: Nach einem Peeling auf z.B. Zucker-/Salzbasis fühlt sich die Haut gleich glatter und weicher an.

Konsequentes Beautyprogramm

Die trockene Heizungsluft im Winter schadet der Haut, weil sie ihr Feuchtigkeit entzieht. Das lässt die Haut rau, spröde, trocken und stumpf erscheinen. Doch im Frühling möchten wir gesund, frisch und munter strahlen, so, als würden wir von innen leuchten. Um der Haut ihren natürlichen „Glow“ zurückzugeben, braucht sie eine Extraportion Pflege.

Unser Tipp: Bodybalm macht raue Ellbogen und Kniescheiben wieder weich. Trockene Schienbeine pflegt Ihr mit einem Körperöl nach dem Duschen oder Baden. Das Dekolleté braucht spezielle Feuchtigkeits-Gele gegen Trockenheits-/Knitterfältchen mit Hyaluron.

Für das Gesicht: Spezielle feinkörnige Peelings befreien die Haut von abgestorbenen Hautschüppchen und lassen sie rosig wirken. Masken versorgen die Haut mit wichtigen Fetten und Feuchtigkeit.

Eine Augencreme ist unerlässlich, um Trockenheitsfältchen vorzubeugen und so den Blick wach zu halten. Als tägliche Pflege solltet Ihr Tagescreme und Nachtcreme benutzen – zusätzlich ein Serum, das die Wirkstoffe in die tiefsten Hautschichten schleust. Investiert in gute und hochwertige Produkte, die auf die Bedürfnisse Eures Hauttyps abgestimmt sind.

 

Schöner schummeln

Ist Euch das schon mal aufgefallen: Gebräunte Haut sieht glatter aus. Aber die Strahlung auf der Sonnenbank macht das Bindegewebe weicher und damit leider anfälliger für Cellulite. Auch das Hautkrebsrisiko ist nicht zu unterschätzen. Darum lieber auf Nummer sicher gehen und die Sonne aus der Tube holen. „Selbstbräuner“ ist das Zauberwort bei weißen Waden. Wer sich langsam herantasten mag, beginnt mit einer Bodylotion für helle Hauttypen.

Wir wünschen Euch viel Spaß mit diesem Programm, das Vorfreude auf den Sommer wecken soll!

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