Wenn es draußen noch so richtig kalt und grau ist, dann träumen wir uns gerne in wärmere Gefilde, reisen gedanklich ans Meer – dorthin, wo die Sonne scheint und somit das Leben gleich viel schöner ist. Ja, im Winter, da brauchen wir alle „Vitamin Sea“. Wer jetzt als Schwangere den Strandurlaub bucht, steht schnell vor der Fashion-Frage: Was werde ich anziehen? Die Umstandsmode bietet inzwischen sehr viel Auswahl an praktischen Basics und modischen Trendteilen. Schwieriger wird’s bei der Bademode. Badeanzug, Tankini oder Bikini müssen perfekt passen. Sind sie zu groß, schlackert’s und die Gefahr, den Busen unfreiwillig zu entblößen, ist hoch. Sitzt die Beachwear zu eng, schnürt sie unangenehm ein und ständig zupft man sie zurecht. Kurzum: Um die perfekte Passform kommt eine werdende Mutter nicht herum. Am besten lasst Ihr Euch im Fachgeschäft beraten und probiert verschiedene Modelle an, um das richtige für Euch zu finden. Wir hätten da einige Vorschläge:

 

Der Badeanzug schützt den Babybauch

Ein Badeanzug sieht nicht nur schick aus, sondern hat auch eine wichtige Funktion:  Er schützt den Bauch vor zu viel Sonneneinstrahlung. Achtet beim Kauf darauf, dass der Badeanzug dehnbar ist und an den Beinen und am Po nicht einschneidet – das Scheuern an den Leisten ist sehr unangenehm und am Po sieht’s dann unförmig aus. Die Träger sollten verstellbar sein, damit nichts zwickt und zwackt. Für Frauen mit einer weichen Brust sollte das Modell gefütterte Cups haben oder Bügel.

Unsere Empfehlungen: „Samoa“ mit buntem Allover-Blumenprint. Schlichter in uni Schwarz ist das Modell „Rongui“ – ein Klassiker von Anita Maternity.

 

 

Der Bikini präsentiert den Babybauch

Strandurlaub ohne Bikini? Undenkbar, oder? Der Bikini ist und bleibt ein Klassiker, auf den Ihr auch während der Schwangerschaft nicht verzichten müsst. Achtet beim Shopping darauf, dass das Oberteil perfekt passt. Wer einen großen Busen hat, sollte zum Schalen-BH oder Bügel-BH greifen, damit der Busen Halt hat. Wer A- oder B-Cup trägt, kann zu Triangel, Bandeau und Neckholder-Tops greifen. Die Bikini-Hosen sollten regulierbare Seitenteile haben, die Ihr nach Belieben selbst verstellen könnt – so macht es auch nichts, wenn Ihr im Urlaub zwei bis drei Kilos zulegt. Bitte beim Bikinitragen bedenken: Lasst die Sonne nicht zu lange auf den Bauch scheinen, dann wird’s dem Baby zu heiß!

Unsere Favoriten: Style „Cosima“ aus der Rosa Faia Mix & Match Serie in schwarz, blau oder pink. Die farblich passenden Höschen gibt es in vielen unterschiedlichen Schnitten – für jeden Geschmack.  Und für alle, die es gerne romantisch mögen: Das Modell „Aurora“ von Rosa Faia im angesagten Orange mit Hibiskusblüten-Druck.

 

 

Der Tankini kaschiert den Babybauch

Im Bikini fühlt Ihr Euch nicht rundum wohl und ein Badeanzug ist Euch zu elegant? Dann ist der Tankini die richtige Wahl. Die Modelle wirken sportiv und lässig; das Oberteil ist in der Länge verstellbar – so könnt Ihr, je nach Stimmung, den Bauch zeigen oder verstecken.  Achtet darauf, dass die Träger des Tops individuell verstellbar sind, damit Ihr sie an Eure neuen Rundungen bei Bedarf schnell anpassen können. Der Brustteil des Tankinis kann als Triangel geschnitten (für kleine Busen optimal) oder aus festerem Material mit Schalen-Cups oder gar Bügeln gefertigt sein, um einer schweren Brust Halt zu geben. Die zum Tankini-Oberteil passende Hose sollte in den Seitenteilen anpassbar sein – so „wächst“ der Tankini mit.

Unsere Tipps: Modell „Kamaka“ im modern interpretierten Maritim-Look. Oder „Hatutu“ mit einem Waben-Print in Schwarz-Weiß im Sixties-Stil.

 

 

Einen Überblick über die gesamte Beachwear 2018 findet ihr übrigens HIER.

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